| |
Erleben Sie mehr Urlaubsspaß, wenn das passende Boot dabei ist
Da steht man nun z.B. mit seinem Reisemobil vor einer Traumküste, die mit vielen romantischen Buchten auf Erkundung wartet (Buchten die teilweise vielleicht auch nur vom Meer aus erreicht werden können) und kann nicht weiter, da Amphibienfahrzeuge auf unseren Straßen ja nicht unbedingt die Regel sind.
Unser Partner Bootscenter Nürnberg bietet Ihnen für jede Küste (für jeden See oder Fluss), für jede Fahrzeugkombination (also ob Sie nur mit PKW, oder PKW und Caravan oder Reisemobil unterwegs sind) und natürlich für jeden Geldbeutel die richtige Schauchboot-Variante an (mit und ohne Motor). Sie finden hier hochwertige Schlauchboote und Motoren zum fairen Preis.
Wenn Sie dann einmal diese Erkundungssehnsucht zu Wasser fühlen, können Sie selbst entscheiden ob Sie nur im Bereich einer großen Bucht mit einem faltbaren Schlauchboot (evtl. mit Motor bis 10 PS) unterwegs sein wollen oder ob es doch die Tagestour entlang schöner Küsten und anderer Wasserregionen sein soll, wofür sich Festrumpfschlauchboote von 4,60 m und mehr anbieten (mit 30-70 PS Aussenborder), die wir dann natürlich an den Haken nehmen müssen.
Klar, über 5 PS benötigen Sie natürlich den Bootsführerschein für Binnen und Küste (je nachdem wo Sie unterwegs sein wollen) aber der Führerschein ist wirklich zu schaffen und die Freude die man danach genießen kann, ist den Zeitaufwand und einen Preis (beide Führerscheine zusammen) von ca. 900,00 €, wert.
Also studieren Sie diese Informationen in aller Ruhe, nutzen Sie den Link zum Bootcenter Nürnberg und lassen Sie sich inspirieren und verführen!
Ihr AS-Team
Sven Dalbert
 Jumbo-Juca S
 Jumbo-Tramper S
 Bombard C4
 Zodiak Futura Fastroller Mark 2C
 Anzeige
Die Bootsgeschichte
Bereits 1996 beschäftigten wir uns mit diesem Thema (siehe
nebenstehende Bilderübersicht: Aktuelle Boote von 1996 Jahren).
Aus diesen Testerfahrungen der Vergangenheit, möchten wir Ihnen
einen kleinen Auszug an Erfahrungen liefern, um dann im Laufe der Aktualisierung
dieser Seiten, endgültig zu aktuellen Bootsmodellen überzugehen.
Wir denken, dass dieser Rückblick seine Berechtigung
schon deshalb hat, da sich zwar im Laufe der letzten Jahre Materialien
und Verarbeitungsmethoden weiter verbessert haben (und Bootstypen
oder Bootsserien den Namen geändert haben), die Einsatzmöglichkeiten
der Boote, aber und ihr Grundaufbau hat sich nur wenig geändert.
Somit können Sie auch heute von diesen „alten“ Erfahrungen
profitieren.
Egal, wohin wir in der warmen Jahreszeit in den Urlaub fahren, ein
See, Wildwasserbach, Fluss oder gar das Meer, mit romantischen Buchten
und Sandstränden, ist fast immer in der Nähe. Und wenn
man am Wasser ist, ist es natürlich toll, wenn man sein eigenes
und auf die Familie (und natürlich auch den Geldbeutel) zugeschnittenes
Boot dabei hat.
Gerade auch für Kinder wird so der Urlaub zu einem noch größeren
Erlebnis.
Natürlich ist es erst einmal der Geldbeutel, der festlegt, wie
teuer die Bootsfreuden werden dürfen. Haben wir unseren Ausgabespielraum
festgelegt, sollten wir uns überlegen, welche Urlaubsziele uns
für die Zukunft vorschweben, und was für ein Bootstyp dafür
den meisten Sinn macht.
Bei unserem Boots-Rückblick (wir gehen wie gesagt grob bis ca 1996
zurück) betrachten wir nun ausschließlich Faltboote (Schlauchboote),
die nicht mit Trailer gezogen werden. Bei der Erweiterung dieser
Seiten widmen wir uns dann auch den Festrumpf-Schlauchbooten.
Ein sehr wichtiger Überlegungspunkt: Größe, Gewicht
und damit verbunden Transportierbarkeit des Bootes. Gerade für
uns Caravan- und Reisemobilfahrer spielt das Gewicht eine sehr große
Rolle. Aber auch die Größe unserer Stauräume hat
Grenzen. Umgekehrt bestimmt (besonders bei motorisierten Booten)
die Größe des Bootes nicht nur die Anzahl der Personen,
die man mitnehmen kann, sondern auch die Fahreigenschaften des Bootes
(größere Boote mit entsprechender Motorisierung kommen
u.a. schneller in Gleitfahrt). Aber wir müssen auch daran denken,
dass wir ein Schlauchboot bei den verschiedensten Strandsituationen,
die wir vorfinden können, einigermaßen leicht ins Wasser
bringen können.
Zwei Personen dürften mit einem Bootsgewicht bis ca. 50 kg keine
Probleme haben; 3 Personen mit einem Gewicht bis ca.100 kg. Hilfsmittel,
besonders bei noch schwereren Booten sind anschraubbare Bug- und
Heckräder. Auch schon für kleinere Boote gibt es Transporthilfen
in Form von klappbaren Gestellen und/oder aufblasbaren „Rollen“.
Aber wir dürfen nicht nur an das Eigengewicht des Bootes denken,
sondern müssen auch an das Gewicht des jeweiligen Motors denken
(sofern wir einen mit auf die Reise nehmen).
Weiter geht es mit der Rumpfform: Hier gibt es den „normalen“ Flachboden
(meist Latten-, Holz-, oder Aluboden) oder auch den einfachen, aufblasbaren
Boden. Eine ähnliche Art von aufblasbarem Boden, aber technisch
und von den Fahreigenschaften eine totale Neuentwicklung, stellt
der Zodiak H2P-Luftboden dar (erwähnen wir später noch
einmal ausführlicher – heute kann man diesen Boden natürlich
nicht mehr als Neuentwicklung sehen).
Als nächste Variante gibt es den V-förmigen Rumpf (mit
aufblasbarem oder starrem Holzkiel) in Kombination mit einem Einlegeboden
aus Marine-Sperrholz oder Aluminium (besonders empfehlenswert).
Zum Schluss sei noch der „Festrumpf“ der entsprechenden
Festrumpfschlauchboote erwähnt werden. Diese Boote, die betreffend
Fahrkomfort sicher die Krönung der Schlauchboote sind, muss
man am „Haken“ mit in den Urlaub nehmen (aber davon zu
einem späteren Zeitpunkt). Hier möchten wir als Beispiel
die Valiant-High-Tech-Boote der Firma Marine Power Deutschland erwähnen
(siehe Anzeige am Ende dieses Berichts).
Zum Schluss die Überlegung wie denn die eventuelle Motorisierung
aussehen sollte: Mit bis zu ca.4 PS tuckern wir nur innerhalb einer
großen Bucht und bei ruhiger See in nächster (erlaubter)
Strandnähe umher.
Zwischen 5 -10 PS wird unser Ausflug schon etwas weiter, und ab ca.
15 PS sind schon recht flotte Touren entlang der Küste möglich
(bei 2 Personen). Diese Motoren steuern wir bequem über die
Pinne (= Steuern über einen Griff am Motor). Ab ca. 30 PS geht
dann das echte sportliche Schlauchbootvergnügen los, das auch
Wasserskifahren ermöglicht und das auch Taucher schätzen.
Hier sollten wir über eine Lenkung im Boot steuern.
Als letzten Punkt möchten wir noch daran erinnern, dass in Deutschland
nur Boote bis 5 PS führerscheinfrei sind in anderen Ländern
gibt es abgewandelte Regelungen. Klären Sie also, falls Sie
keinen Bootsführerschein besitzen, vor Ihrem Bootskauf ab,
ob Sie für Ihre Wunsch-Bootsmotorisierung (in dem von Ihnen
bereisten Urlaubsland) einen Bootsführerschein benötigen
oder nicht!
Das preiswerte Badeboot
In dieser Kategorie empfehlenswert sind die Badeboote der Firma Sevylor.
Die Boote beginnen bei (heute) ca. 50,00 - 100,00 € und werden
teilweise als Komplett-Sets (mit Paddel, Pumpe usw.) angeboten.
Sie bestehen aus einem kräftigen PVC-material, das in Stärke
und Aufbau dem jeweiligen Verwendungszweck angepasst ist. Dieses
Material kann ohne Bedenken im Meerwasser eingesetzt werden. UV-Strahlung
hat keinen Einfluss auf die Bootshaut, lediglich bei extremer Kälte
und Wärme (unter -10°C und über +40°C) ist Vorsicht
geboten. Sieht man auch die bauchigen Badeboote meist häufiger
im Einsatz, so finden wir, dass man mit einem Kajak besser bedient
ist: Es ist schneller und wendiger, und man kann mehr als nur damit
herumplanschen. Können die Kinder noch nicht schwimmen und
tragen sie keine Schwimmwesten, sind die bauchigen Dickschiffe
(je nach Größe) weniger leicht kippbar. Eine Besegelung
halten wir für diese Kategorie Boot für eine nicht sinnvolle
Anschaffung. Und noch ein Tipp: Wenn Sie 2 unterschiedlich teure
Qualitäten zur Wahl haben, dann nehmen Sie gerade in dieser
Preiskategorie lieber die bessere Qualität und dafür
ein etwas kleineres Boot; Billigstboote halten meist nur 1 Saison,
sofern sie nicht schon nach dem ersten Aufpumpen die Luft verlieren!
Deshalb auch ganz wichtig: Testen Sie das Boot sofort
nach Kauf auf Dichtigkeit (24 Std.- Test, also nicht nur aufpumpen
und nach 1 Std. wieder die Luft ablassen). Hält das Boot die
Luft solange, ist alles erst einmal OK. Wenn nicht, können Sie
es direkt zurückgeben und erhalten Umtausch und müssen
nicht auf lange Reparaturen warten oder sich anhören, dass sie
das Boot im Urlaub unsachgemäß benutzt hätten, und
somit gar keine Reklamation vorliege.
Das Jumbo-Luftboot (früher Metzeler Boot)
Es gibt dieses Boot für fast jeden Einsatz, vom beschaulichen
Badeboot bis zum Wildwasserboot. Hier machen wir von den Badebooten
einen riesigen Preis- und Qualitätssprung (derartige Boote
liegen heute in einer Preisklasse ab ca. 400,00 Euro).
Mit diesen Booten kaufen wir uns aber auch ein langjähriges
Vergnügen.
Vor 20 Jahren kauften wir dieses Boot (damals noch unter dem Namen
Metzler) und können Ihnen heute das Ergebnis unserer Langzeit-
Testerfahrung kurz zusammenfassen:
Das Tramper Boot ist in 10 -15 Min aufgepumpt und fahrbereit. Das
Kajak ist 3,85 m lang, 0,80 m breit, hat eine maximale Nutzlast
von 170 kg, lässt sich klein verpacken und der Schlauchkörper
wiegt 12 kg. Das Boot ist äußerst wendig und von hervorragender
Qualität.
Unser Testboot erlebte mehrfache Urlaubseinsätze am Meer,
war auf den schönen slowenischen Gebirgsseen und Wildwasserbächen
unterwegs und kennt inzwischen den Gardasee und die wildromantische
Ardeche. An den Wochenenden war es an so manchem Baggersee
mit dabei. Am Boot, ist bis heute kein einziger Schaden gewesen.
Die Ventile halten gut dicht und wir brauchen im mehrwöchigen
Urlaub meist keine Luft nachpumpen. Aber weiter: jeder, der das
Boot sieht, glaubt, dass es noch neuwertig sei. Hier haben wir
ein Beispiel, dass es sich doch noch auszahlt Qualität zu
kaufen (kostete es vor 20 Jahren doch schon 800,00 DM).
Derartige Boote werden seit vielen Jahren im Thermoverbundverfahren
hergestellt, das sich auch in der Luftfahrt bewährt hat. Dieses
Verfahren garantiert, dass alle Nähte außergewöhnlich
luftdicht und widerstandsfähig sind. Das Qualitätsgewebe,
das Jumbo verwendet, wird durch eine Plastomer-Schicht verstärkt
und ist völlig unempfindlich gegen Abreibungen und Abschürfungen.
Das garantiert die größtmögliche Sicherheit. Wenn
Sie ein Boot möchten, das auch motorisierbar (bis 15 PS) ist
so ist z.B. das Juca S das richtige für Sie (die kleinere
Version heißt Maya). Hier werden Ihnen Boote bis ca. 4,00
m Länge
(das Preissegment dieser Boote beginnt heute bei ca. 500 €).
Für diejenigen von Ihnen, die das Meer mit Touren entlang
der Küste lockt, die den Motorbootsführerschein für
diese Gewässer besitzen, die Wasserskifreuden genießen
oder dem Tauchsport nachgehen wollen, sind die Boote der Bombard
Commando Serie die richtige Alternative (Preise heute ab ca. 1100 €).
Das Schlauchsystem der Boote besteht aus hochzereisfestem 1100
Decitex-Gewebe, und sie haben umfangreiche und sinnvolle Ausstattungsdetails.
Zur Rumpfausstattung gehören z.B. ein dreiteiliger starrer
Kiel, Alu-Monoblock-Einlegboden und selbstlenzende Ventile. Zum
Schlauchsystem: Es besteht, wie schon gesagt, aus hochfestem 1100
Decitex-Gewebe, hat versenkte Ventile, Süllrand mit Halteleinen,
Scheuerleiste, 2 Schleppringe, 4 Tragegriffe und einen Metall-Buggriff.
Zum Serienzubehör
gehören meist 2 Aluminium-Paddel, Fußblasebalg, Reparatursatz,
Ventilklappenmanometer und 2 Transportgurte.
Die Zodiak Futura Fastroller Serie
Hier kann man, wie schon oben angesprochen von einer Revolution der
an sich schon legendären Zodiak-Boote sprechen. Es sind Boote
mit einem Einlegeboden, der leichter und dennoch komfortabler als
die übli-chen Einlegeböden ist. Man spricht vom H2P-Luft
den. Sie blasen den Boden auf, und tausende von verstärkten
inneren Fallmaschen halten die Form des Bodens und verleihen ihm
außergewöhnliche Festigkeit und Steife. Das Aufbauen
wird zum Kinderspiel, umso mehr, wenn Sie sich eine 12 V-Automatikluftpumpe
kaufen. Derartige Pumpen empfehlen wir Ihnen grundsätzlich
für größere Schlauchboote, da Sie sich viele sommerliche
Schweißbäder ersparen! (Diese Boote beginnen heute bei
ca. 3500 € - Längen von ca. 3,80 m bis 4,70 m).
Wählen Sie sich Ihr Urlaubsboot, und verschönern Sie sich
Ihre Ferien am Wasser.
|
|